Auswahlverfahren (mD)
Sonntag, den 20. September 2009 um 12:43 Uhr
Vor der Entscheidung über die Einstellung wird in einem Auswahlverfahren festgestellt, ob die Bewerberin/der Bewerber auf Grund ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften für die Übernahme in der Vorbereitungsdienst geeignet ist.
Das Auswahlverfahren gliedert sich in drei Teile:
- Gleichgewicht Schwebebalken höchstens 31 Sekunden
- Kraft Liegestütz mindestens 20 Stück in 40 Sekunden
- Spurtkraft 100 m Lauf Männer: höchstens 15,9 Sekunden; Frauen: höchstens 18,5 Sekunden
- Ausdauer 3000 m Lauf Männer: höchstens 14:40 Minuten; Frauen: höchstens 20:10 Minuten
Die Teilnahme am schriftlichen Teil des Auswahlverfahrens setzt das Bestehen des praktischen Teils voraus.
Im schriftlichen Teil des Auswahverfahrens sind Arbeiten zu fertigen die dem Schwierigkeitsgrad der Abschlußklasse einer Hauptschule und den theoretischen Kenntnissen beim Ablegen der Facharbeiter-/Handwerkerprüfung entsprechen.
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Mathematik u.a. Bruch- und Prozentrechnung, Volumen- und Flächeninhalts- Berechnungen, Sachaufgaben Zeit: 75 Minuten
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Aufsatz; Wahl zwischen drei Themen Zeit: 75 Minuten
Für den Mathematik-Test kann ein Taschenrechner benutzt werden.
Die Teilnahme am mündlichen Teil ist vom Ergebnis der schriftlichen Arbeiten abhängig.
Im mündlichen Teil soll die Bewerberin/der Bewerber zeigen, ob sie/er über ausreichend technische Grundlagenkenntnisse für das angestrebte Fachgebiet verfügt. Außerdem wird erwartet, dass gewisse Kenntnisse in Staatsbürgerkunde und Interesse am politischen Tagesgeschehen vorhanden sind.
- Einzelgespräch Dauer: ca. 30 Minuten
Nach einer positiven Zusage wird zusätzlich eine medizinische Untersuchung durchgeführt. Sie beinhaltet:
- Beamten- und Feuerwehrtdienstauglichkeit (G 26 III)
- Führerscheintauglichkeit wird festgestellt.
Was beinhaltet die Beamten- und Feuerwehrtdienstauglichkeit (G 26 III) - Untersuchung?
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Die körperliche Eignung von Atemschutzgeräteträgern muss durch arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26 Atemschutzgeräte festgestellt und überwacht werden.
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22.09.2009 54.12 KB 1413 |
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Entscheidend für die körperliche Eignung des zivilen Brandschutzpersonals der Bundeswehr sind Gesundheitszustand, Körperbeschaffenheit und Alter. Bei der Untersuchung ("Beamtentauglichkeitsuntersuchung") wird nach verschiedenen Kriterien untersucht die in der Regel der Amtsarzt einer WBV oder ein Arzt der Kreiswehrersatzämter durchführt.
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23.05.2010 32.99 KB 988 |
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