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Autor Thema: Einweisung beim Bwdlz  (Gelesen 6598 mal)

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  • Beitrag Starter
  • Eifelrox

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    am: 20. März 2016, 19:15 Uhr
    Hallo!

    Am 2 Mai beginnt meine Ausbildung im mD! Ein guter Freund aus dem Nachbardorf ist ebenfalls angenommen!

    Er muss in der ersten Woche ins 15km entfernte Bwdlz in Mayen fahren! Ich hingegen muss nach Zweibrücken ( 170km ).

    Ist dies schon die endgültige Zuweisung in ein Dienstleistungszentrum oder läuft dort wirklich nur erste Woche der Ausbildung ab?
    Im Grunde ist es für mich kein Problem, ich habe ja der bundesweiten Einteilung zugestimmt! Aber ich dachte die Einteilung erfolgt nach Wohnort?!

    Bekannte die im selben Kreis leben und auch die Ausbildung absolviert haben waren ebenfalls Mayen zugeteilt!

    Danke für eure Antworten!

    Grüße Tobi
     



    Martin

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    Antwort #1 am: 20. März 2016, 21:24 Uhr
    Hallo

    Hast du das hier schon gelesen?

    http://www.bundeswehr-feuerwehr.de/index.php?topic=1734.msg4441#msg4441

    Dort ist die Gliederung zu den ersten 2,5 Monaten erklärt. (1. Ausbildungsabschnitt)
    Gruß Martin ;-)

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  • Beitrag Starter
  • Eifelrox

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    Antwort #2 am: 20. März 2016, 22:32 Uhr
    Hallo Martin!
    Ja habe ich bereits getan!
    Ich war mir jetzt nur unsicher ob ich durch den Brief  automatisch dem Dlz zugeteilt bin oder ob dort nochmal eine erneute Zuteilung stattfindet?! Letzteres würde mir etwas Sinnfrei vorkommen, in Zweibrücken einem heimatnahem Dienstleistungszentrum zugewiesen zu werden, wenn mein Kollege direkt zu Beginn dort antreten muss
     


    Ranger

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    Antwort #3 am: 21. März 2016, 07:19 Uhr
    Servus,
    Bei mir war es damals so dass ich nur 2 Tage in das Bwdlz war. Dort wurde ich ernannt und bekam meine Urkunde. Ansonsten bisschen bürokratische Dinge und Teileinkleidung. Nach den 2 Tagen ging es gleich zum Führerschein.
    Im Bwdlz sitzt dein Ausbildungsbeauftragter und die Stelle für Trennungsgeld usw. Ansonsten hat man nichts mehr mit denen zu tun. Außer den 2 Tagen zu Beginn war ich nie mehr persönlich dort.
    Alles halb so wild mit dem Bwdlz.


    Gruß Ranger
    mit kameradschaftlichen Grüßen
    Ranger


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    Martin

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    Antwort #4 am: 21. März 2016, 12:47 Uhr
    ... Außer den 2 Tagen zu Beginn war ich nie mehr persönlich dort.
    Alles halb so wild mit dem Bwdlz.


    Gruß Ranger

    Genau so ist es. Die machen mit dir nur dieses "Vorgeplänkel". Danach geht es auf "kleine Rundreise".

    Die Einkleidung bzgl. BwDLz hat sich meines Wissens schon längst geändert, dies wird denn im 2. Ausbildungsabschnitt in Stetten zu Beginn des Grundlehrgang durchgeführt.
    Gruß Martin ;-)

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    Alexander

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    Antwort #5 am: 21. März 2016, 13:02 Uhr
    Die Einkleidung bzgl. BwDLz hat sich meines Wissens schon längst geändert, dies wird denn im 2. Ausbildungsabschnitt in Stetten zu Beginn des Grundlehrgang durchgeführt.

    Die "richtige" Einkleidung schon, aber Arbeitskleidung gibts bereits beim BwDLZ.
    Damit man sich nicht schmutzig macht beim Führerschein und Fahreinweisung.
    Die letzten LAPs die dieses Jahr zu uns gekommen sind, haben Arbeitskleidung, Handschuhe und Sicherheitsschuhe bekommen.
     


    Steven

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    Antwort #6 am: 01. Mai 2016, 20:41 Uhr
    Genauso ist es. Die Einkleidung findet in den ersten Tagen in Stetten statt. Aktuell hat die Kleiderkammer arge Probleme mit der Versorgung entsprechender Einsatzbekleidung. Da nun in den kommenden Monaten vielmehr ausgebildet wird, wird dieses Problem nicht kleiner. Bis heute haben noch nicht mal alle von uns eine komplette Ausstattung. Mitte Juni gehen wir auf Rundreise... Meines Wissens nach, nutzten die Kollegen, die den Führerschein noch machen mussten, nur die Handschuhe und die Schutzschuhe. Der 'Blaumann' brauchte nicht getragen werden, da die Dinger wie so oft nicht passen. Ich hoffe sehr, dass dieses Problem mit der Bekleidung irgendwann langfristig aus der Welt geschafft werden kann.
     


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    Antwort #7 am: 02. Mai 2016, 14:05 Uhr
    Das Problem besteht schon ewig und wird wohl in der nächsten Zeit auch nicht besser werden, vorallem durch die drohende Insolvenz der LHBw. Da kommt einfach wieder die Retourkutsche weil man alles Privatisieren muss. Einige Dinge sollte man doch lieber selber machen damit es auch läuft. 
    Fehlende SCHUTZAUSRÜSTUNG ist eigentlich ein No Go, für mich sind das klare Laufbahnnachteile weil man  durch fehlende Ausrüstung seine Ausbildung/Dienst nicht ordnungsgemäß durchführen kann.

    Mich würde interessieren an welcher Stelle es bei der Bestellung hakt, ich kann mir nicht vorstellen dass der Hersteller Probleme hat die Hupf in großer Stückzahl zu liefern. Es ist ja auch jedes Jahr bekannt wieviele Brandmeisteranwärter zum GL kommen und Ausgerüstet werden müssen. Es müsste doch ein leichtes sein, rechtzeitig genügend Hupf und Co zu bestellen.
    mit kameradschaftlichen Grüßen
    Ranger


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    Karsie

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    Antwort #8 am: 02. Mai 2016, 21:21 Uhr
    Diese Problematik beschränkt sich nicht nur auf die neuen Kollegen die keine bzw. nicht komplette Schutzbekleidung bekommen. Bei uns auf der Wache laufen Kollegen im einstelligen Bereich seit Wochen ohne Helme (defekt) herum.
    Aussage LHBw "wir haben keine"
    Man leiht sich dann halt einen Helm von einem Kollegen.
    Na ja so ist Sie halt, die "privatisierte" Bundeswehr. 
     


    Ranger

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    Antwort #9 am: 03. Mai 2016, 18:24 Uhr
    Armutszeugnis, normalerweise gehört Zuhause geblieben wenn man keine vollständige Ausrüstung hat. Es wäre fast zum Lachen wenn es kein ernstes Thema wäre (Sicherheit).
    Helm vom Kollegen nehmen?  Lass den mal Läuse haben.... Viel Spaß.
    Wenn keine Helme vorrätig sind wie wäre es dann mit bestellen? Es könnte so einfach sein.
    « Letzte Änderung: 03. Mai 2016, 18:26 Uhr von Ranger »
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    Antwort #10 am: 06. Mai 2016, 19:05 Uhr
    ......... Ist es eben nicht. Da der Nutzer, bzw. die BW nicht Herr des Verfahrens ist sondern die LHBw, Scharping sei Dank!
    Die Beträge geben meine private Meinung wieder!
     


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    Antwort #11 am: 10. Mai 2016, 12:39 Uhr
    Ja weil man alles privatisieren muss. Die Vergangenheit hat gezeigt dass dies nicht unbedingt günstiger und besser ist.
    Ein Privatunternehmen muss Gewinnbringend arbeiten um Konkurrenzfähig zu bleiben und handelt daher nicht immer wie es die Auftraggeber wollen sondern nach den eigenen Interessen.  Deswegen hat man auch wenig Einfluss darauf.  Hinterher wundert man sich warum es nicht funktioniert wenn man die Verantwortung abgibt.
    mit kameradschaftlichen Grüßen
    Ranger


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